Diabetes

Laut Schulmedizin und Krankenkasse hast du mit der Diagnose „Diabetes“ den Stempel „chronische Krankheit“ und „nicht heilbar“.

Wir reden hier von Diabetes Typ 2, den sogenannten Altersdiabetes

Also grundsätzlich dazu meine Erfahrungen:

Reduziere Kohlenhydrate -> Mehl und Zucker sind die hauptsächlichen Faktoren in der Kohlehydraternährung.

Wenn du auf Eiweißbrot umsteigst, bringt das schon ne ganze Menge. Dort ist die Menge an verwendeten Kohlehydraten starkt reduziert und durch Eiweiß ausgetauscht.

Es gibt mittlerweile wunderbare Zuckerersatzmittel.

Stevia kannst du genauso verwenden wir Zucker, schmeckt aber nicht überall genauso. Zum Backen gut geeignet, in Tee auch, bei Kaffee bedingt. probiere einfach ein wenig herum.

Gut auch Erythrit ist ein chemischer Zuckeralkohol in Stofform und greift so gut wie gar nicht in den Insulinhaushalt ein. Hat nahezu kaum Kalorien bei der Verwendung.

Beliebt auch mittlerweile Birkenzucker, der Xylit. Wird hergstellt aus Baumbestandteilen. Hat halb so viel Kalorien wie Zucker und hat keinen Beigeschmack wie zum Beispiel Stevia.

Kokosblütenzucker – der Renner unter den niedrig glykämischen Zuckern.  Der glykämische Wert gibt an, wie sehr das Lebensmittel den Blutzucker ansteigen lässt. Verwendbar 1:1 wie brauner Zucker, schmeckt  nicht nach Kokos (wird ja aus der Blüte gewonnen, nicht aus der Frucht) sondern eher karamellig.

Chrom 

Die tägliche Ergänzung von 200 bis 1000 µg Chrom täglich verbessert die Verwertbarkeit von Insulin und wenn der leere Speicher einmal aufgefüllt ist, sorgt es auch für ein früheres Sättigungsgefühl. Wenn genügend Chrom vorhanden ist, kann überschüssiger Zucker bis zu 20-mal schneller aus dem Blut in die Zellen befördert werden. Das heißt im Umkehr­schluss aber auch, dass bei einem Chrommangel der Blutzuckerspiegel länger abnorm erhöht bleibt. Als Gegenmaßnahme wird nun noch immer mehr Insulin produziert.

Negative Gedanken und Stress „verbrauchen“ auch Chrom!

Also 1000 µg wenn der Speicher leer ist zum Auffüllen, dann reduzieren und 200 µg als Erhaltungsdosis.

 

Bewegung

Ja, ich weiß, ein leidiges Thema. Trotzdem lässt sich nicht wegdiskutieren, dass körperliche Aktivität und Ausdauertraining  die Fettdepots reduziert – hier geht es um das viszerale Bauchfett!) und die Insulinresistenz der Zellen verbessert. Ausdauertraining hat einen direkten Effekt auf den HbA1c-Wert, den langfristigen Blutzuckerwert (= Blutzucker-Gedächtnis). Er kann durch körperliche Aktivität um 0,7 Prozent abgesenkt werden, was in etwa der Wirkung einer medikamentösen Diabetestherapie entspricht.

Ich finde, das ist eine cool Wahl, wenn ich Treppen steige, anstatt den Fahrstuhl zu benutzen und zu wissen, dass ich dafür dem Körper weniger Chemie zuführen muss!

Gedanken

Auch deine Gedanken spielen eine Rolle.

Wo versuchst du, Bedürfnisse auf der nicht materiellen Ebene mit Materie zu befriedigen?

Welche „Süße des Lebens“ versagst du dir?

Wo hast du die Lüge abgekaut, dass alle in der Familie Zuckerkrank sind, es also genetisch vorprogrammiert ist, dass du auch Diabetes bekommst?

Das sind nur Gedankenanstösse, tiefer könnten wir in einer persönlichen Therapiestunde gehen.